
Menschen die arbeiten, müssen qualitativ gut
arbeiten – eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Warum also
augenblicklich das Gerede von Personal und Qualität?
Wurde die
Arbeit bisher nicht gut genug gemacht,
Keine Qualität geliefert?
Nicht
die richtige Qualität geliefert?
Wurde personalbezogene Qualität
schlecht gemanagt?
Wenn
über personale Qualität und dem dazugehörigem Management
(PQM®)gesprochen wird, existieren vielfältige Vorstellungen davon.
Unterschiedliche
Vorstellungen vor allem darüber wie diese Qualität definiert wird.
Ich
behaupte es ist unmöglich, mit diesen unterschiedlichen und zum Teil
sicher widersprüchlichen Vorstellungen von personaler Qualität und wie
diese zu managen ist, auf ein gemeinsames Ergebnis zu kommen.
Mich
fasziniert der Gedanke einer Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Die
von mir entwickelten Lernfelder für PQM®, umfassen den Menschen in
seiner Ganzheit. Die einzelnen von mir bearbeiteten Themenfenster stehen
für Elemente aus dem Arbeitsalltag.
Mein Bildungsangebot ist wie
der Blick durch ein Fenster auf eine Gestalt. Betrachtet wird Haltung
und Handlung dieser Gestalt.
Themenfenster "Miteinander
arbeiten – miteinander reden"
Mit meinem konkreten Lehr/Lernangebot
blicke ich auf die zwischenmenschliche Begegnung in der Arbeitswelt.
Dabei lege ich den Focus auf die Bedeutung dialogischer Kompetenzen.
Die Arbeitswelt in der wir uns bewegen wird immer technischer.
Diese Entwicklung ist Grundlage unseres Wohlstandes.
Wohin führt
diese Entwicklung? Zu einem menschlichen Notstand in Arbeitsstätten?
Trotz hoher Ausbildungsqualität!
Ich meine, je mehr Technik
unsere Arbeitswelt prägt umso wichtiger werden menschliche Faktoren.
Meine
Konzentration liegt auf einem Schlüsselfaktor für personales
Qualitätsmanagement:
Miteinander arbeiten – miteinander reden
Ich
meine, dass das Gespräch im Sinne von Dialog nach Buber/Bohm eine der
wichtigsten Bedingungen ist, dass personale Qualitätsarbeit möglich
ist. Das Gespräch miteinander fördert Leistung, lenkt auf
zwischenmenschliche Begegnung und damit auf wichtige Bedingungen, dass
qualitativ hochwertige Arbeit z.B. in einem Team geleistet werden kann.
Dort wo nicht gefragt werden kann, dort wo Weiterbildung durch Frage und
Antwort nicht stattfindet, dort wo nicht voneinander im guten
wertschätzenden Gespräch gelernt wird und vieles mehr, kann personale
Qualität nicht wachsen und sich entwickeln.
Mein Blick auf
personales Qualitätsmanagement soll helfen, die urmenschliche Zuwendung
zum anderen durch das Gespräch ob fachlich oder persönlich zu
erleichtern und das Verstummen voreinander verhindern. So erhält das
Wort aus Schillers "Lied von der Glocke" für mich neuen Sinn für die
Arbeitswelt. "Wenn gute Reden sie begleiten, dann fließt die Arbeit
munter fort" im Sinne von Qualitätsarbeit.
Wenn wir über
ein so komplexes Thema wie "miteinander arbeiten und reden" in einen
Dialog eintreten, gibt es natürlich unterschiedliche Herangehensweisen.
Wir könnten einzelne Gesprächstypen herausgreifen und erörtern.
Ich
habe gute Erfahrung gemacht mit der Untersuchung allgemeiner Probleme
in Zusammenhang mit personaler Qualität und dessen Management welche in
Gesprächen von Bedeutung sind. Basis dabei bildet die Hervorhebung jener
Selbstorganisationsfähigkeiten die "miteinander arbeiten und reden" erst
möglich machen. Ich nenne Sie Kompetenzen.
Mit dem KODE© Verfahren
(entwickelt von Dr. Heyse, Dr. Erpenbeck) biete ich eine
Selbsteinschätzung in Form eines Fragebogens an. Im Analysegespräch
schaffe ich eine gemeinsame Denkwelt, die es meinen Gesprächspartnern
und mir leichter macht über konfliktären Rollenwandel nachzudenken und
Schritte aus unerwünschten Situationen zu entwickeln.
Mein Focus
liegt hier in der Auseinandersetzung zuerst mit dem ICH und anschließend
mit dem DU. Natürlich kommt hier das ES auch nicht zu kurz. Ohne dem
geht es ja gar nicht.
Inhalte: Worum geht es – KODE©
Kompetenzbilanz - Patentrezepte oder Denkanstöße – Kommunikation der
Flaschenhals jeder Organisation – Auswirkungen auf die personale
Qualität jedes Einzelnen -
Warum reden über "miteinander reden" –-
Die Philosophie des Dialoges nach Buber/Bohm – ICH DU ES - Erarbeiten
einer persönlichen Handlungsanleitung für eine persönlichen
Gesprächsfürsorge in der zwischenmenschlichen Begegnung.
Die
Funktion des Gespräches wird konzentriert auf Nachrichtenübermittlung –
Zurück bleibt eine Wirkungsweise die Auswirkung hat auf personales
Qualitätsmanagement.
Unter Zuhilfenahme der KODE© Kompetenzdiagnose
werden Kommunikationsmuster in Konfliktsituationen beleuchtet, ein
Kommunikationstherapiekonzept erstellt und Übungen zur Veränderung
angeboten.
Inhalt: Auseinandersetzung mit "Wie entdecke ich
Probleme, wie formuliere ich sie lösungsorientiert – was kommt danach -
Kennen lernen der Beschwörungsformeln zum Austreiben kreativer
Geister – Kurve der Veränderung - Erhebung der Soll-Ist Diskrepanz -
Bedingungs- und Zielklärung – zirkuläres Fragen
Lösungsbewertung
und Entscheidung – Durchführung und Kontrolle - Wie lässt sich
Verständlichkeit von Aussage messen und verbessern – die Eindeutigkeit
in der Sprache – Tatsache und Deutung
Erarbeiten einer
Handlungsanleitung für eine persönliche Gesprächsfürsorge in der
zwischenmenschlichen Begegnung.
Mitarbeiter, Kunden, Vorgesetzte.... Es
finden Begegnungen statt.
Beurteilungen/Vorurteile finden statt. Das
gilt für alle Gespräche. Im Unterschied zur
Wahrnehmung von
Objekten wird bei der sozialen Wahrnehmung" der andere als
Mensch
erlebt, d.h. mit Gefühlen, Motiven und Fähigkeiten ausgestattet. Dies
bedeutet,
dass soziale Wahrnehmung immer auch ein aktiver Prozess personaler
Beziehungsqualität
ist.
Inhalt: Die Nachricht – eine Kostprobe der
Persönlichkeit – Eindruck kontra Ausdruck – Sind wir alle Mogelpackungen
– Wider der Selbstdarstellung in Bezug zu Beziehungsqualität – über die
Irrationalität im einzelnen Menschen und dessen Auswirkung auf seine
Arbeitsleistungsqualität - das lebenslang gültige Du sollst/Du sollst
nicht... – vom Umgang mit Glaubenssätzen – Auswirkung der Inagefrage auf
personale Qualität – Erarbeiten einer Handlungsanleitung für eine
persönlichen Gesprächsfürsorge in der zwischenmenschlichen Begegnung.
Ziel:
die Steigerung der personalen Qualität und dessen Management.
Wie
bereits bekannt, können neutral gemeinte Sachinformationen ganz anders
als die gewollten Reaktionen auslösen, weil sie nach den persönlichen
Erfahrungen, Erwartungen und Befürchtungen interpretiert werden.
Beispiel:
Ein Vorgesetzter kann z.B. versuchen, den Leistungseinsatz eines
Mitarbeiters einer Mitarbeiterin dadurch zu steigern, dass er ihm oder
ihr als "Gegenleistung" eine Beförderung in Aussicht stellt. Dieser
Köder wird wirkungslos bleiben, wenn der Mitarbeiter oder die
Mitarbeiterin gar nicht an einer Beförderung interessiert ist. (Wegen
der höheren Arbeitsbelastung, der befürchteten Isolierung...)
Inhalt:
Wort-Gewalt – Beeinflussung ohne Manipulation – Auseinandersetzung mit
Selbstwert/Selbstgefühl – lexikalische Bedeutung von Wörtern – wertender
Begriffshof – Euphemismen in der Sprache – über die Kunst des
"Aneinander Vorbeiredens"
"Eben drum Technik, Zwar Aber
Taktik...."Wirksamkeit der Sprache in der ethischen Begegnung –
Handlungsspielraum erhöhen -
Erarbeiten einer Handlungsanleitung für
eine persönlichen Gesprächsfürsorge in der zwischenmenschlichen
Begegnung.
KODE© gestützt.
Betriebliche
Gespräche sind gesellschaftliche Ereignisse. Als solche tragen sie bei
zur Wertschöpfung in einem Unternehmen. Daher ist es nicht gleichgültig
wie sie ablaufen. Erinnern Sie sich bitte an einer ihrer letzten
Mitarbeitergespräche, Meetings....
Gab es da vielleicht eine geheime
und eine offene Tagesordnung?
Inhalt: Typische
Kommunikationssperren – Kommunikationsfördernde Verhaltensweisen -
Tansaktionsanalyse – Gesprächsklimaindex – Gespräche sind
gesellschaftliche Ereignisse – Metakommunikation und Feedback – Reden
über das Gespräch und Rückkoppelung – aktives Zuhören – Einschalten von
Metakommunikationspausen
Erarbeiten einer Handlungsanleitung für
eine persönlichen Gesprächsfürsorge in der zwischenmenschlichen
Begegnung.
Die wichtigste Aufgabe
von personalem Qualitätsmanagement heute scheint es zu sein,
Eine
entscheidende Bedeutung kommt dabei dem personalbezogenen
Qualitätsmanagement zu.
Denn wenn Denken, Struktur und Beziehung
über "das in die Welt kommen" entscheiden, dann ergeben sich neue
Fragen:
Inhalt: Das Gespräch als
Ort, an dem gemeinsames Denken stattfindet
Thema wird von den
Teilnehmern vorgegeben und von mir als Dialogbegleiterin begleitet. "Entstehung des kollektiven Sinnvollen"
Zeitlicher
Rahmen: 18 Monate / 6 Module a`2Tg (16TE). ergänzende
Einzelcoachings, Gruppencoaching nach Bedarf
Gruppengröße: max
12 TN
Seminarort: lt. Wunsch des
Auftraggebers/Auftraggeberin bei Gruppen
Kosten: Bei Buchung
von 6 Modulen Gesamtangebot auf Anfrage
Alternativ:
Modulwahl a` Modul (2 Tage) auf Anfrage sonst gleiche
Bedingungen wie oben
Coaching-Einzelstunde: auf Anfrage
Cochaing-Gruppenstunde: auf Anfrage
Sonstige Bemerkung: Dieses Angebot kann auch ein
Diskussionspapier sein, das hilft ein konkretes Angebot zu formulieren.
Bei Interesse wird in einer Kontraktstrategie mit dem Auftraggeber oder
Auftraggeberin, den Teilnehmern und mir eine umfangreiche Voranalyse
durchgeführt. Die konkret gewünschten Module auf die Bedürfnisse, Ziele,
.. hin entwickelt.
Das konkrete Angebot mit allen Details dem
Auftraggeber/Auftaggeberin zur Entscheidung vorgelegt.
Evaluierung
erfolgt nach jedem Modul
Auf Trainingtransfer wird besonders
geachtet.
Abschließende umfangreiche Dokumentation mit den
schriftlichen Zielvereinbarungen wird an den Auftraggeber übergeben.
Mitarbeiter wünschen sich
Wer zu motivieren versteht, denkt kühn, ist bereit zu handeln und Ziele zu setzen.
Es gibt wenige Menschen, die in großen Dimensionen denken und die Demütigung des Versagens in Kauf nehmen. Die Kühnheit beinhaltet Genie, Kraft und Magie.
Natürlich kennen wir alle Führungskräfte, die großspurig daher reden und dann nichts tun.
Eine erfolgreiche Führungskraft hat
Zu Charisma gehört die Fähigkeit über Träume zu reden. Obwohl viele gern träumen, sind jedoch nicht alle bereit, ihre Träume anderen mitzuteilen, weil sie an Misserfolg, Einwände, Spielverderber und Miesmacher denken.
Großes wird nur erreicht, wenn jemand das Wagnis auf sich nimmt, eine Idee vorzutragen, über die andere vielleicht lachen.
Motivierende
Motivierende Führungspersönlichkeiten mit Charisma gehen voller Energie an ihr Vorhaben heran.
Der Verkäufer der vor Begeisterung überfließt, ist auch wenn er maßlos übertreibt, einem leidenschaftslosen Verkäufer weit überlegen. Echte Begeisterung wirkt ansteckend. Eine erfolgreiche Führungskraft hat eine starke Bindung an ihre Ziele und ihre Mitarbeiter. Sie sind in der Lage, weiterzumachen, wenn andere mutlos werden.
Charisma ist mehr eine Haltung, als eine Begabung. Die Qualität der inneren Einstellung ist grundlegend für Führungsaufgaben, deshalb ist die Pflege der eigenen Motivation bedeutungsvoll.
Wie motivieren sich Motivierende selbst?
Die Fähigkeit zu kreativer Führung ist eine innere geistige Qualität.
Ich wünsche allen Führungskräften für das Jahr 2010 dass sie ihre innere geistige Qualität leben, entwickeln dort wo es notwendig ist und allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gelungene Beiträge, denn auch innere geistige Qualität braucht Motivation.
Nach einer Umfrage des Instituts Gallup Deutschland im Jahre 2003 hatten nur 12 Prozent der befragten Mitarbeiter eine hohe Loyalität zu Ihrem Arbeitgeber und hielten sich für sehr produktiv. 70 Prozent machten Dienst nach Vorschrift und 18 Prozent waren missgestimmt und unproduktiv. Im Personal liegen demnach noch viele Ressourcen brach, die eine deutliche Steigerung der Produktivität und damit der Rentabilität erwirtschaften könnten. Was demotiviert die Menschen so bei ihrer Arbeit?
Wie, werden Sie jetzt vielleicht fragen, kann ich die Fähigkeiten meiner Mitarbeiter freisetzen? Wie kann ich sie motivieren? Dazu müssen Sie zuerst die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter kennen. Dabei könnte das KODE®Verfahren helfen. Mehr dazu auf www.competenzia.de.
Haben Sie den Mut und legen Sie die Motivation und das Engagement Ihrer Mitarbeiter frei und als Ergebnis bekommen Sie eine höhere Produktivität und damit eine Rentabilitätssteigung in Ihrem Betrieb. Das ist die Herausforderung vor der nach meiner Meinung eine Führungskraft heute und in Zukunft steht.
In Zeiten existentieller Herausforderung wird nur der gewinnen, der wirklich zu führen bereit ist, dem es um Überzeugung geht und nicht um politische, wirtschaftliche oder mediale Macht, ihren Erhalt oder auch ihren Gewinn.
Grundsätzlich ist Führung ein richtungweisendes und steuerndes Einwirken auf das Verhalten anderer Menschen, um eine Zielvorstellung zu verwirklichen.
Will ich einzelne Menschen oder ganze Gruppen bewegen oder anleiten z.B. als Vorgesetzte/r , Chef, Anführer, also Personen auf einem Weg beeinflussend begleiten, dann könnte ich das auch mit einem Reiseführer umschreiben. Habe ich es mit einem Kind zu tun geht es um erziehen. Moderne, zeitgemäße Mitarbeiterführung ist noch etwas mehr. Führung ist das zielorientiert und sinnvolle Gestalten gemeinsam mit anderen Menschen unter Berücksichtigung des Umfeldes und ethischen Grundsätzen.( Furnier)
Menschliche Arbeit bedarf der Organisation. Damit die Organisationsziele erreicht werden können, sind Strukturen und Prozesse notwendig, die die Tätigkeit der Menschen koordinieren und regeln. Das ist das Feld der Personalarbeit. Träger der originären Personalverantwortung sind die unmittelbaren Vorgesetzten. Die Gestaltung der Personalpolitik ist Aufgabe der Unternehmensleitung und in deren Auftrag die Aufgabe der Personalabteilung. Darüber hinaus hat jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin Rechte und Pflichten in diesem Bereich und als Vertreter der Mitarbeiter auch die Betriebs- und Personalräte. Organisationen sind als Voraussetzung für ihren Bestand auf die Wirtschaftlichkeit ihrer Unternehmung angewiesen. Die Beschäftigten haben das gleiche fundamentale Interesse. Darüber hinaus sind sie interessiert an der Sicherung ihrer materiellen Existenz, an der Bestätigung und Anerkennung ihrer Leistung, an der Weiterentwicklung ihrer eigenen Fertigkeiten und Kompetenzen, an der Pflege sozialer Kontakte sowie an der Erlangung von gesellschaftlichem Prestige und Lebensstandard durch ihre Arbeit.
Das Spannungsfeld zwischen den Organisationszielen der Unternehmen und den Interessen der Menschen, die in ihnen arbeiten, ist der Raum, in dem ethische Orientierung gefragt ist. Durch die globale Wirkung des Marktprinzips und die rasche Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie sind neue Herausforderungen an die Ethik des betrieblichen Zusammenlebens entstanden. Wünschenswert wäre: Die Leistungsträger sollen am Erfolg des Unternehmens partizipieren. Im Hinblick auf die Freiheit und Würde der menschlichen Person ist eine rein materielle Anerkennung nicht ausreichend. Mitarbeiter tragen in der Regel ein erhebliches persönliches Beschäftigungsrisiko. Darüber hinaus tragen sie durch ihre Betriebstreue in Zeiten alternativer Beschäftigungs- möglichkeiten erheblich bei nachhaltig einen Betrieb zu sichern.
Gib den Menschen einen Fisch,
und du ernährst sie einen Tag.
Lehre Sie das Fischen,
und du ernährst sie ein Leben lang (Asiatische Weisheit).
Was ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Zu meinen Standpunkten, Gedanken, Ideen…
Wagen Sie es und schicken Sie mir Ihre Meinung, Ihre Gedanken dazu? Was fällt Ihnen dazu ein, was empfinden Sie wenn Sie diesen Text lesen, welche Bilder entstehen beim Lesen des Textes…
Oder sprechen Sie mich persönlich an, vielleicht bei einer Veranstaltung bei der wir uns zufällig treffen. Treten wir ein in einen Dialog des gemeinsamen Lernens. Ich wäre bereit dazu.